Webinar: Vorteile von INTERCEPT Plasma im Vergleich zu Quarantäne Plasma (Operational Benefits of INTERCEPT Plasma versus Quarantine Plasma)

Webinar

Programm Beschreibung

In diesem „Webinar“ (Internet Diskussion) möchten wir die Herausforderungen an die Blutspendezentren, die zur Zeit standardmäßig Quarantäneplasma herstellen,  darstellen und Ihnen zeigen, wie die Umstellung auf die Herstellung von INTERCEPT Plasma die Produktivität von Blutspendezentren verbessern kann.

Da die Sicherheit und Verfügbarkeit von Blutprodukten, unter anderem bedingt durch neue oder wiederkehrende Krankheitserreger, zunehmend eine Herausforderung darstellt  wird die Bedeutung der Pathogeninaktiverung zur Verbesserung der betrieblichen Leistungsfähigkeit immer offensichtlicher. Durch die Möglichkeiten, die neue Technologien eröffnen, erscheinen vorhandene Methoden, wie die Herstellung von Quarantäneplasma nicht länger als optimal.

Auf folgende Themen wurde Bezug genommen…

  • Einführung in die INTERCEPT Pathogen-Inaktivierung und ihre Bedeutung in der Produktion von Plasma-Produkten
  • Erfahrungen aus einem großen Blutspendezentrum
  • Vergleich zwischen Quarantäne Plasma und dem INTERCEPT Blood System für Plasma

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Speaker Bios

markusmueller

 Dr. med. Markus M. Müller
Consultant in Transfusion Medicine
DRK-Blutspendedienst, Baden-Wuerttemberg-Hessen
Frankfurt am Main

Dr. med. Markus Müller ist Facharzt für Transfusionsmedizin am Institut für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie des DRK-Blutspendedienstes Baden-Württemberg – Hessen gemeinnützige GmbH am Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Dr. Müller ist wissenschaftlicher Leiter einer Studie, die die Langzeit-Effekte (Machbarkeit, Sicherheit und Effizienz) der Apherese allogener Stammzellen aus peripherem Blut gesunder Spender nach Mobilisierung mit rhuG-CSF untersucht.

Dr. Müller ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie (DGTI), der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH) und der Deutschen Gesellschaft für Immungenetik (DGI) sowie der Redaktion der Zeitschrift „hämotherapie“.

johannesirsch

Dr. Johannes Irsch
Director Scientific Affairs, Europe
Cerus B.V. Amersfoort, Niederlande

Dr. Johannes Irsch ist nach langjähriger Erfahrung auf den Gebieten der zellulären Therapie und Transplantation seit mehreren Jahren Director for Scientific Affairs, Europe bei der Cerus B.V. in Amersfoort, Niederlande.

Hier arbeitet er eng mit den verschiedenen Abteilungen von Cerus zusammen und berät sowohl intern als auch bei Kooperationen mit verschiedenen Blutspendezentren europaweit bei wissenschaftlichen Fragen zur Pathogen-Inaktivierung. Dr. Irsch hat eine Reihe von Vorträgen zu diesem und verwandten Themen gehalten und ist an Publikationen zu INTERCEPT beteiligt. Dr. Irsch ist Mitglied verschiedener wissenschaftlicher Gesellschaften, unter anderem der International Society for Blood Transfusion (ISBT).

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